Donnerstag, 31. Januar 2013

1. Mindmap für den Soziopd 002 : BILDUNG



anfertigte.Hier die erste Mindmap, die ich zum Spaß für meinen Lieblingspodcast, den Soziopod,
Diese Map bildet einige der angesprochenen Themen in der zweiten Folge des Soziopods zum Thema Bildung ab.
Herr Breitenbach war so nett, die Map sogleich in die Shownotes einzufügen.
Wenn das mal nicht eine tolle Motivation ist, mehrere solcher Maps zu machen!

Hier geht´s zur zweiten Folge des Soziopods

Dienstag, 29. Januar 2013

ÜBER MINDMAPS ( Beispiel: Karl Popper/ Kritischer Rationalismus)


Je nachdem, für welchen Lebensweg man sich entscheidet, hat man sich ziemlich viel wissen anzueignen.
 Es gibt daher nicht nur die Aufgabe des Lernens. Sondern man muss bestenfalls auch lernen, WIE man lernt.
Zum Zweck des Lernens wurden interessante Methoden entwickelt, wie etwa das Erstellen von Mindmaps.

Hier ist eine alte Mindmap, die ich vor einigen Jahren im Rahmen des Philosophieunterrichts angefertigt habe.
Zu der Zeit haben wir uns mit der deduktiven Methode der Nachprüfung des Philosophen Karl Popper beschäftigt.
Zur selben Zeit las ich Buzan´s Buch über das Anfertigen von Mindmaps, und darüber, wie viel Sinn es macht, Übersichten über Wissensfelder auf diese Weise für sich visuell darzustellen.

Eine solche Map kann zwar nur schwer für sich alleine stehen, wenn es sich, wie hier, um etwas vertracktere Theorien dreht. Sie haben nicht primär erklärende Funktionen, sondern sind eher etwas wie ein etwas bunteres Inhaltsverzeichnis zum betreffenden Thema.
Andererseits hilft es einem persönlich sehr, sich bestimmte Stichworte besser einzuprägen, und so, auf die richtige "Erinnerungsschiene" gebracht, weiter darüber reden zu können.
Und es wird klarer, inwieweit man Themen miteinander verbinden kann. Diese Verdeutlichung der Verbindungen spricht die Sinne besser an als bloße Textblöcke. Es korrespondiert auch mit dem Aufbau unserer Neuronen, die ebenso, von einem Zentrum ausgehend, mehrere Verzweigungen haben, sowie Verbindungen zu weiteren Nervenzellen...

Das Erstellen dieser Map liegt jetzt über sechs Jahre zurück. Wenn ich sie mir nochmal ansehe, kann ich nicht mehr über alles sagen, was es bedeutet. Aber im großen und ganzen kriege ich dabei noch zusammen, um was es geht.

Die Lesart ist von Zentrum ausgehend, nicht rein von links nach rechts, sondern, wenn wir immer von der Mitte ausgehen, zum Rand gehend. Also zum Beispiel von
1. Deduktive Methode der Nachprüfung
zu
2.Hans Albert
zu
3. Positivismus
zu
4. Induktion
und so weiter.... Man kann Maps natürlich auch ganz anders anlegen. Am besten macht es jeder so, wie es ihm am besten passt. Oder man lässt es ganz bleiben, wenn man klassische Textblöcke geeigneter findet, sich einen Überblick über etwas beliebiges Gelerntes einzuprägen. Ich mag diese Methode jedenfalls sehr und nehme mir vor, wieder mehr Maps anzufertigen.

In der Mitte steht am besten ein Bild, ein Aufhänger fürs Auge. Man sollte so als erstes auf die Mitte gelenkt werden, welche ja auch inhaltlich das wichtigste Element an der Map ist, weil dort das Thema steht. Wenn alles mit allem im gleichem Maße verbunden wäre, es keine visuellen Bezugspunkte gäbe, wäre es viel unangenehmer, sich auf der Map zurechtzufinden.
Darum das Bild vom werten, allseits grübelnden Karl Popper.

Das erstmal als ganz allgemeine Information über Mindmaps;
auf die dargestellte Thematik des kritischen Rationalismus gehe ich wohl bei Gelegenheit in einem anderen Post ein!

Danke fürs Einschalten !

Samstag, 26. Januar 2013

Dear Reading Diary 6 ( GREAT FINALE)

26.01.13

Okay, I´m through now with the biography of Heinz von Foerster. I won a lot of wisdom out of this wonderful, astonishing and funny book and can recommend it to everyone who is interested in life, humans, knowledge and the world we live in.

I think this might be the last "Reading Diary" entry about this book. I could tell a lot of it, many things I took with me, little anecdotes and interesting people Heinz met, himself being a very interesting guy with a charming attitude and the abbility to explain complicated things in an understanding way. When you read this book you realize that Heinz had actually an interest to say things in a way that most can understand it.

but it never was my goal to summarize the whole book in my posts. Maybe I managed to give one or the other the motivation to take a look on the book.

Heinz decided at some point to follow an own ethical imperative.
Imperative means that you have an inner rule, a base to decide on despite special situations. No matter what situation you end in, you have that imperative as a base for making a decision.

So Heinz had this rule, to make decisions in life
which open as many opportunities as possible.

I think this principle is wonderful. it´s simple, it´s easy to understand, and it´s pretty deep if you think about it.

Everyone of us has many faces, lots of different identities.
 Although it´s tough sometimes to keep them all apart that´s not a bad thing. We have the identity as a family person, maybe as a parent, an identity amongst friends, an identity for the working space, an identity for our free time and hobbies...
We act totally different in many different situations, change our faces for the world around us many times.

I tend to think today that this circumstance is not bad. Sometimes I had trouble thinking that people know just a tiny part of me. But I as well know only a tiny part of them.
Today i can accept this circumstance better.
The diversity is good. because it opens possibilities.
If i had one passion for a certain hobby... if I´d spend all my time for that hobby and met only guys who share the same hobby... I might feel happy because I do what´s most fun for me at first sight.
But at second thought, I´d lose possible ways to live my life, doors would shut.
That´s always connected with specification:
If you become  an expert in one certain theme you lose the opportunity to get to know other themes.
That´s why I want to study something which opens as many doors as possible. I want to leave my comfort-zone, broaden my view on the world, get to know new places, cities, countries, cultures, continents and people.

If I go through the world with an open mind, with a self-understanding as a part of the world, connected with everone and everything else around me, I can talk with many people about various things and build various social connections. The man with an open mind is able to settle down anywhere.

But if I seek exile in one hobby or one specified science, or job, or whatever... I go through the world with a narrowed sight. I will ignore many opportunities, be blind for many people I see on my way through life, miss so many chances to get into talk and suffer from various fears and be unsure if I fit in there or there.

That´s a possible aspect which is inherent in that ethical principle of Heinz.
It already changed something inside me, and that´s why I like this idea and am thankful to have read it.
A change in mind is the first and most important step.
A changed mind leads to different actions. And every act i do in this world affects other people and the world- because I´m in a circular relation to the world I live in. That´s what I believe:
 I am a part of the world.

Donnerstag, 24. Januar 2013

FREI VON DER LEBER WEG: wo ich herkomme - wo ich hingehe (Brain-Level: Leichtverdaulich!)

24.01.13
"Frei von der leber weg" ist als Plapper-Kategorie gedacht, in der ich freier schreibe- also mehr "Palaver" und weniger knallhartes, verkopftes Philosophie-Gedöns.

Diese Woche stand ein Leitartikel über die Probleme der sogenannten "Arbeiterkinder" in der Zeit, geschrieben von einem Journalisten, der seine Erfahrungen und Hürden beschrieb, als Kind einer Friseurin und eines Schornsteinkehrers bildungstechnisch aufzusteigen.
Von 100 Akademikerkindern schaffen es 71 auf die Universitäten, von 100 Nichtakademikerkindern nur 24.
Das liegt nicht daran, dass die Kinder von Akademikern schlauer sind. Stattdessen werden sie viel mehr von ihren Eltern gepuscht und kriegen die beste Nachhilfe.
Die Kinder von Nichtakademikern hingegen bekommen hingegen weniger Empfehlungen, nach der Grundschule das Gymnasium oder die Realschule zu besuchen.
"Das kannst du nicht schaffen", "das ist nichts für dich", "studieren ist unsicher und führt in eine unsichere Zukunft"...

Von der Seite meiner Mutter, die selbst keine akademische Bildung abgeschlossen hat, wurde ich zum Glück nie in meinen Vorhaben, auf das Gymnasium ,  gebremst. Ich hole derzeit das Abitur nach und habe vor, danach zu studieren. Dagegen sagt meine Mutter auch nichts.
Es ist eher meine Großmutter, die nicht müde wird, mir zu sagen, ich solle eine Ausbildung machen, und einen sicheren Arbeitsplatz finden.
Ich erinnere mich, meine Oma vor vielen Jahren gefragt zu haben, ob das Leben für sie ein Abenteuer währe. Diese Frage hat sie verneint.
Nun, ich bin für mein eigenes Leben anderer Ansicht. Ich glaube, man kann sehr vieles in die Hand nehmen und ändern, wenn man sich über einiges klar wird.

Nach der Grundschule besuchte ich das Gymnasium, auch auf Anraten meiner Grundschullehrerin.
Bis zur achten Klasse bin ich allerdings ziemlich abgerutscht.
Ich hatte Freunde, deren Eltern "gut situiert" waren. Die Eltern meines damaligen besten Freundes ließen sich in diesen Schuljahren ihr Eigenheim bauen, in der Nähe von meinem Wohnort, einem eher miesen Vorort mit schlechtem Ruf.
Ist es aus soziologischer Sicht eher ungewöhnlich, dass ich also Freunde hatte, deren Eltern aus einem anderen Mileu und einer höheren Schicht stammten? Wir Jungs dachten zu der Zeit über solche gesellschaftlichen Umstände natürlich nicht nach.
Die beiden bekamen irgendwann auch Probleme, in bestimmten Fächern mitzukommen. Mathe gehört wie immer zu den üblichen Verdächtigen.
Im Gegensatz zu mir besuchten sie aber eine kostspielige Nachhilfeschule, zu der sie mehrere Male in der Woche fuhren.
Diese Nachhilfe hat ihnen ziemlich geholfen. Ich bin allerdings in Mathe und Französisch weiter abgerutscht.

Schließlich hatte ich zuviele Fünfen und wechselte zum Wiederholen des achten Schuljahres auf die Realschule. Ich lernte neue Freunde kennen und verlor ziemlich schnell den Kontakt zu meinen alten Freunden. Auf der Realschule waren meine Noten glänzend, insgesamt waren das ziemlich sorglose drei Jahre.
Bis kurz vorm Ende der zehnten Klasse hatte ich Theatermaler zu machen. Mein Klassenlehrer war dagegen: " Theatermaler leben von der Hand- in den Mund!" sagte er mit wegwerfender Geste. Er überzeugte mich zuletzt, doch nach Schulabschluss die Oberstufe zu besuchen.

Also hat auch diesmal niemand von außen mich gebremst oder abgehalten, nach höheren Bildungsabschlüssen zu streben. Ganz im Gegenteil. Ohne meinen Klassenlehrer aus der Realschule wäre ich freilich nicht nochmal aufs Gymnasium gegangen, das ich durch die Misserfolge, die ich dort erlebte, entsprechend meiden wollte.
Tag eins in der Oberstufe war wieder das komplette Gegenteil von der Realschule. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, meine Mitschüler hätten mir zuviel voraus. Und ich kam wieder nicht mit in Mathe- ich hatte nicht die Basics, die auf Gymnasien ausgebildet wurden. Und alleine konnte ich diese nicht nachholen.

Es lief schlecht. Ich wechselte Gymnasien, zog um, wechselte wieder, wiederholte die zwölfte Stufe.
Zuletzt war jeder Tag auf dem Gymnasium einer zuviel. ich brach einige Monate vor den Abiturprüfungen ab und ging.

Wenn ich so zurückdenke, vermute ich, dass mein Scheitern auch an meiner inneren Einstellung lag. Ich war nicht bereit.
Es vergingen einige Jahre, in denen ich dies und das, und sonst nicht viel sinnvolles tat. Dann reifte irgendwann die Einsicht, dass es so nicht weitergehen kann und ich tatsächlich das Abitur brauche, wenn ich nicht entweder irgendeinen Sonderweg zum Ruhm finde, oder, was wahrscheinlicher war, als Kassierer im Aldi ende.
Und jetzt hole ich das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nach. Und entgegen aller Sorgen aufgrund alter aufgebauter Zweifel wegen vielen Niederlagen läuft alles glänzend, wie am Schnürchen. In einem jahr habe ich das Abitur in der Tasche, nicht nur ohne Defizite, sondern wohl auch noch mit einem guten Schnitt.

Optionen eröffnen sich, Möglichkeiten das Leben in Richtungen zu lenken, über die ich vorher nicht nachdachte, die ich nicht erwogen habe, weil sie nicht in meinem Blickfeld lagen.
Mir wird bewusst, dass ich mir selbst in vieler Hinsicht im Weg stand. "Das schaffst du nicht" hat mir so direkt niemand gesagt. Stattdessen habe ich ein Bewusstsein entwickelt, eine innere Stimme, die mir diesen Pessimismus bescherte.
Nach und nach, glaube ich, kann ich diese Unsicherheit abbauen.
Egal , ob man sich nun zur Schule des Konstruktivismus im Ganzen bekennt, Heinz von Foerster kann ich in der Ansicht zustimmen, dass man Teil der Welt ist, und sich seine Wirklichkeit in ganz großem Maße konstruiert.
Einstellungen machen große Unterschiede.
Und es macht einen großen Unterschied, ob man sich sagt, dass man Teil der Welt ist, oder nicht.
Bin ich der Überzeugung, dass ich kein Teil der Welt bin, entscheide ich mich, mich als neutraler Beobachter aus den Vorgängen in der Welt herauszuhalten.
Wenn ich mir hingegen bewusst mache, dass ich Teil der Welt bin... wird klar, dass ich Einfluss auf Mitmenschen und Situationen nehmen kann. Und dass ich mit allen anderen Verbunden bin, und sie wiederum mich verändern.

Meine alten Sichtweisen, was man im Leben erreichen sollte,  erfahren gerade eine Generalüberholung. Ich bin in einem für mich sehr fruchtbaren Prozess des Selbsthinterfragens.

In der langen Zeit meiner Bildungsfeindlichkeit hatte ich natürlich alle möglichen Rechtfertigungen für diese Einstellung parat. Ein Gegengewicht musste herhalten, etwas, das dass Billdungsloch stopfen konnte.
Ich glaube, dass war einer der größeren, eher unterbewussten Gründe dafür, dass ich lange Zeit davon träumte, als Comiczeichner bekannt genug zu werden, um allein vom Zeichnen leben zu können.
Ich zeichne auch heute noch und habe sogar eine Weile erwogen, dass ich zum Weiterentwickeln der zeichnerischen Fähigkeiten nach dem Abitur in der Richtung studiere...
Nach einiger Prüfung des Gedankens kam ich aber für mich zum Schluss, dass das Zeichnen für mich eine Art ausgleichendes Hobby ist, und es, vorest zumindest, dabei bleiben sollte.
Mir anerzogen wurde immer der Druck der Frage, wo das Geld herkommen soll. Dementsprechend lag es immer nahe, möglichst schnell eine Arbeit zu ergreifen, die das nötige Geld einbringt...
Die Sache ist die, dass diese Einstellungen und Einflüsse nicht von vorneherein völlig klar sind. Sie liegen im Verborgenen, hocken im Unterbewussten, bis man sie sich bewusst macht und ins Licht zerrt.
Es gibt andere Möglichkeiten und Sichtweisen, durch das Leben zu gehen.

Ob ich studiere oder nicht- was ich studiere- ob man eine profitable Anstellung in Aussicht hat oder einen skurrilen Studiengang wählt-
die Zukunft ist doch immer gleichermaßen ungewiss.

Dienstag, 22. Januar 2013

Dear Reading Diary 5

23.01.13
THE UNIVERSE IN A FRAME

Another undecidable question is the beginning of the universe, in the opinion of Heinz.
He sais the universe always was there and we can only decide to tell stories about it´s creation in a cultural frame.
This frame can be religion. If you look through that frame, you say: "God created the world in seven days (and hid the Dinosaur bones between day five and six)."
Physicists will tell the story of the Big Bang. Proof? It´s a story as well, after all. Science is, after it crossed a certain border, in the realm of believe as well.
Others say the universe is carried on the shell of a giant turtoise. All theories have in common that they are stories within cultural frames.

The universe can´t as well not be predictable, as it´s no trivial machine. because it has the nontrivial element of humans in it. As I can´t make any preciction about me or other people I can´t foresee the future of the universe.

Fragment 7

dinge bewusst tun. sich bewusster werden, indem man nur eine sache tut, und nicht etwa mehrere sachen gleichzeitig. je mehr ich parallel mache, desto weniger mache ich wirklich.

in einem buch sah ein mönch, wie ein ausländischer gast, zu besuch  in einem zen-kloster, sich die zähne putzte während er pinkelte. darauf meinte er: "wenn du beides zugleich machst, hast du pisse nicht nur im klo sondern auch im mund."

leicht gesagt. gerade im netz ist es verlockend, andere seiten zu checken während man sich z.b. einen podcast anhört.

na ja, ich nehme es mir immer wieder vor, mich mehr auf das zu fokussieren, was ich gerade tue. und weniger zwei dinge, drei oder vier parallel zu tun. besser eins nach dem anderen als alles gleichzeitig. alles gleichzeitig ist so fast genauso sinnvoll wie nichts von allem zu tun.

konzentration in the nation!

Dear Reading Diary 4

22.01.13
THE NONTRIVIAL MACHINE

Okay, I tried to avoid this enty as long as possible, as it´s going to be the most complicated one. Complicater to explain and a bit harder to understand than previous entries. As I´m not the best in logical thinking i had to spend some time before I wrapped my mind about that matter. But to understand it opened my mind´s horizont again a bit more. So pondering about this post might be rewarded with an astonishing insight on your side as well !

All previous entries about my partly summarize of Heinz von Foersters biography "Part of the World"
kind of build up and correspondend with this essential post.
So let´s deal with the trivial machine in comparison to the nontrivial machine.

McCulloch and Walter Pitts were two smart guys who wrote an article called " A Logical Calculus of Ideas Immanent in Nervous Activity".
This article got pretty famous amongst science because of an amazing discovery they made and describe in it.
It´s centered about neurons, the nerve cells. A neuron can give and receive an elecrificial signal. The neurons are conncected to each other and can send messages in electrific ways.
McCulloch and Pitts found out that everything, what can be described, can be transferred in a nervous network.
This opens the doors to Artificial Intelligence. Because according to that system a machine now can do everything what can be described. You just have to build an according artificial kind of nervous network.
If you say then "but machines can´t do THAT..." , you just have to describe what that THAT is; and another machine will be build which exactly can do THAT.

Now we come to trivial machines. An example for such a machine is an Anagrammor. That thing turns one letter into another letter, A to B, B to C, C to D and D to A.
Our trivial Anagrammor now has just one transformation rule: A to B, B to C and so forth.
If we add more transformation rules, the Anagrammor ends up to be nontrivial: An A can now become as well a C. And the next time another A gets a D. because now different decision options are available.

The transformation rule of a trivial machine can be found out. An analysis is possible.
to find out the transformation rules of nontrivial machines is pretty impossible, as they constantly change their way of the working progress.

The trivial machine is predictable.
 Aha, our trivial Anagrammor always takes a B after an A, a C after a B etc....
Nontrivial machines are unpreditable.
 I will never know if my nontrivial Anagrammor chooses a C, B or D after the A.

people changed their way of thinking over the course of history. Back in the past, in the 18th century, the world was imagined as a trivial machine. it was believed that the course of the world, the whole future can be predicted, according to the believe that the principles of how the world ticks were as precise and systematical as a clockwork. if the world´s structures are like a clockwork, it would be possible to find out how the world ticks.

That assumption can be falsified. It can be refuted like this:
We became aware how we decide over undecidable questions. Humans are nontrivial machines. How we act and decide is unpredictable.

If we try to decide now if the world is a trivial or nontrivial machine we have to ask ourselves: Are we part of the world we try to analyze?
because if we are part of the world, a nontrivial element comes into the world. Then the world can´t be trivial anymore, as the course of happening isn´t predictable anymore. So we can´t foresee the future.


There are undecidable questions. We have the freedom to choose between alternatives when it comes to those questions.
With freedom comes responsibility. We are responsible for the decisions we made.